VOLKSPETITION · JETZT UNTERSCHREIBEN

Volkspetition Hamburg: Jetzt zählt Ihre Unterschrift.

Der Hamburger Doppelhaushalt 2027/2028 soll tief in gewachsene Schulstrukturen eingreifen. Die Volkspetition fordert: keine Sparmaßnahmen zulasten Hamburgs Schulkinder. Für das formale Verfahren zählt die persönliche Unterschrift auf Papier.

10.000gültige Unterschriften sind für die Volkspetition nötig.
06.11.2026Rücksendung der ausgefüllten Listen spätestens bis zu diesem Datum.
HamburgUnterschreiben können Personen mit Hauptwohnsitz in Hamburg.

JETZT MITMACHEN

In vier Schritten unterschreiben

Für die formale Hamburger Volkspetition zählt nur die persönliche Unterschrift auf Papier. Eine Online-Unterzeichnung ersetzt sie nicht.

Entscheidend: Die ausgefüllten Listen müssen im Original zurück. Rücksendung laut Formular bis spätestens 6. November 2026.
  1. 1
    PDF herunterladen

    Petitionsformular öffnen und auf Papier ausdrucken.

  2. 2
    Persönlich unterschreiben

    Vor- und Nachname, Geburtsdatum, Hamburger Anschrift, Datum und Unterschrift eintragen.

  3. 3
    Weitere Unterschriften sammeln

    Listen in Familie, Nachbarschaft, Schule, Verein oder Kollegium weitergeben.

  4. 4
    Original zurücksenden

    Nicht per E-Mail: Die Papierliste an die im Formular genannte Rücksendeadresse schicken.

ONLINE-PETITION · ZUSÄTZLICH

Online unterstützen – aber Papier nicht vergessen

Die Change.org-Petition ist ein zusätzliches öffentliches Signal. Für das Zustandekommen der Hamburger Volkspetition ist trotzdem die persönliche Unterschrift auf Papier erforderlich.

KURZ ERKLÄRT

Worum geht es bei der Volkspetition?

Die Hamburger Volkspetition richtet sich gegen geplante Sparmaßnahmen an Schulen. Im Mittelpunkt dieser Website stehen die Umstellung des GTS-Ganztags an 87 Schulen bzw. Grundschulabteilungen, Änderungen bei der Schulbegleitung und weitere Maßnahmen, die auch Gymnasien und andere Schulformen betreffen.

87 Schulen · rund 26.000 Kinder

sind von der geplanten GTS-Umstellung in VSK bis Klasse 4 betroffen.

10 Lehrkraft-WAZ → 0

Je rechnerischer Ganztagsgruppe soll der Lehrkraftanteil entfallen; die Erzieherzuweisung steigt von 34,0 % auf 62,4 %.

16,5 Mio. € pro Jahr

wurden als Einsparung genannt. Eine veröffentlichte Detailberechnung dieser Summe liegt bislang nicht vor.

10.000 Unterschriften

werden für die Volkspetition benötigt. Für das formale Verfahren zählt die Unterschrift auf Papier; Rücksendung laut Formular bis 6.11.2026.

WARUM DIE PETITION JETZT WICHTIG IST

Bewährte Bildungsstrukturen sollen für vergleichsweise geringe Einsparungen abgebaut werden.

Unsere Stellungnahme zur öffentlichen Anhörung kommt zu dem Ergebnis: Die geplante GTS-Umstellung ist keine bloße technische Finanzierungsänderung. Sie verändert Lernzeiten, Förderung, Kurse und die Zusammenarbeit der Professionen.

87GTS-Grundschulen und Grundschulabteilungen sind von der Umstellung betroffen – rund 26.000 Kinder.
220,4 → 0Lehrkräftestellen im dargestellten GTS-Ganztagsansatz von 2025/26 bis 2028/29.
7,99 Mio. € → 0eigene Honorarmittel im dargestellten Ansatz; künftig müssten Honorarkurse aus Erzieherstellen finanziert werden.
48 %der GTS mit bekanntem Sozialindex liegen bei Sozialindex 1 oder 2; bei den übrigen Grundschulen sind es 18 %.
96 %der 55 im Bereich „Ganztag gestalten“ bewerteten GTS erreichen mindestens „gut erfüllt“; 45 % „stark erfüllt“.
16,5 Mio. €soll die Umstellung laut der im Schulausschuss berichteten Zahl jährlich sparen. Die zugrunde liegende Berechnung ist bislang nicht veröffentlicht.
EINORDNUNG

Sparen im Ganztag ist eine politische Entscheidung – keine finanzielle Notwendigkeit.

Die erwartete Einsparung von 16,5 Mio. € entspricht nach unserer Stellungnahme 2,75 % des Konsolidierungsziels des Senats. Gleichzeitig wächst der Etat der Bildungs- und Familienbehörde 2027 um rund 416 Mio. €. Deshalb fordern wir, die Prioritäten anders zu setzen.

STELLUNGNAHME ZUR ÖFFENTLICHEN ANHÖRUNG

Was die Debatte aus unserer Sicht entscheiden muss

Die Forschung liefert keine einfache Formel „GTS ist besser“ oder „GBS ist besser“. Genau deshalb ist die Behauptung, mehr Geld für GTS bringe kein besseres Ergebnis, kein tragfähiger Grund für den Abbau der bestehenden Strukturen.

QUALITÄT

Strukturierte Förderung erhalten

Wegfallen sollen gerade Elemente, zu denen die Forschung eher günstige Befunde zeigt: strukturierte Förderung, Lernzeit mit Lehrkräften und zusätzliches Personal. Für Hausaufgabenbetreuung durch anderes Personal sind die Befunde uneinheitlich bis ungünstig.

SOZIALE LAGE

Die Kürzung trifft viele belastete Standorte

Die betroffenen GTS liegen überproportional häufig in schwieriger sozialer Lage. Eine schulscharfe Folgenabschätzung für die 87 Schulen liegt bislang nicht vor.

BEHÖRDENEIGENE DATEN

Gut bewertete Strukturen nicht blind abbauen

Die Hamburger Schulinspektion bewertet den Ganztag der untersuchten GTS fast durchweg positiv. Das beweist keinen kausalen Vorteil des Modells – spricht aber gegen einen Abbau ohne vorherige Folgenprüfung.

Unsere sechs Kernforderungen

  • Bestehende GTS in ihrer bisherigen Ausstattung erhalten.
  • Eigene Honorarzuweisung erhalten.
  • Gegenfinanzierung nach Leistungsfähigkeit prüfen.
  • Verbindliche Qualitätsstandards für den rhythmisierten Ganztag vereinbaren.
  • Folgenabschätzung und Beteiligung vor künftigen Änderungen.
  • Berechnung der 16,5 Mio. € und die zugrunde liegenden Stellenzahlen offenlegen.

BELEGT

Was sich ändern soll

BELEGT

Je rechnerischer Ganztagsgruppe besteht die Zuweisung bisher aus Lehrkraftzeit, einem Anteil einer Erzieherstelle und Honorarmitteln. Nach dem Haushaltsentwurf soll sie für VSK bis Klasse 4 künftig zu 100 % in der Profession Erzieherinnen/Erzieher erfolgen.

Bisher je Ganztagsgruppe

10 Wochenstunden Lehrkraft

34,0 % einer Erzieherstelle

300 Honorarstunden

Geplante neue Formel

Lehrkraftanteil entfällt

62,4 % einer Erzieherstelle

eigene Honorarzuweisung entfällt

GTS

GTS: Die Schule selbst gestaltet den Ganztag. Lehrkräfte, Erzieherinnen/Erzieher und Honorarkräfte arbeiten im Team; Unterricht, Lernzeit, Förderung und Angebote sind über den Tag rhythmisiert.

GBS

GBS: Ein externer Jugendhilfeträger gestaltet den Nachmittag in Kooperation mit der Schule; Unterricht am Vormittag und Betreuung am Nachmittag sind organisatorisch getrennt.

Quelle: Haushaltsplan-Entwurf 2027/2028, Einzelplan 3.1, Anlage 1, S. 301; Vergleich Haushaltsplan 2025/2026, S. 225.

BETROFFENE SCHULEN

Ist meine Schule betroffen?

Die Auswertung umfasst 72 GTS-Grundschulen und 15 Grundschulabteilungen von Grund- und Stadtteilschulen. Suche nach Schulname oder Stadtteil.

Gib einen Schulnamen oder Stadtteil ein. Die Trefferliste wird beim Tippen gefiltert.

87 Schulen in der Liste.

Wähle eine Schule aus der Trefferliste. Dann erscheint hier eine kompakte Einordnung.

Alle 87 Schulen anzeigen

Quelle: Auswertung im Hintergrundpapier vom 14.09.2026.

ZWEITES AKTUELLES SCHULTHEMA

Auch die Schulbegleitung wird zum Schuljahr 2026/27 neu organisiert

BELEGT

Parallel zur Debatte über den GTS-Ganztag verändert Hamburg die Organisation der Schulbegleitung. Die Behörde erklärt, der individuelle Unterstützungsbedarf bleibe Maßstab und es gebe keine pauschale Obergrenze. Zugleich werden insbesondere FSJ-Schulbegleitungen vollständig über Kombinationsmaßnahmen organisiert.

Kombinationsmaßnahmen

Eine Schulbegleitungskraft kann mehrere Schülerinnen und Schüler in einer Klasse oder innerhalb einer Schule unterstützen.

FSJ-Kräfte

Schulbegleitung durch Freiwilligendienstleistende soll vollständig über solche Kombinationsmaßnahmen organisiert werden.

Individueller Bedarf

Nach Darstellung der Behörde bleiben Anspruchsvoraussetzungen und Bewilligungskriterien grundsätzlich am individuellen Unterstützungsbedarf ausgerichtet.

Kontroverse Umsetzung

Die Elternkammer kritisiert die Neuorganisation und berichtet von zahlreichen nachträglichen Überprüfungen und geänderten Entscheidungen.

NICHT NUR DER GANZTAG

Das Sparpaket betrifft auch Gymnasien und weitere Schulformen.

Die Maßnahmen sind je Schulform unterschiedlich. Die Volkspetition nimmt GTS und Schulbegleitung konkret in den Blick; der Haushaltsentwurf enthält aber weitere Veränderungen, die Schulen in ganz Hamburg betreffen.

Wichtig: Die Kritik des offenen Gymnasialbriefs und die amtlichen B-Schreiben sind unterschiedliche Quellen. Auf dieser Seite werden sie deshalb getrennt dargestellt.

SCHULALLTAG

Was ist belegt – und was folgt daraus?

Die Seite trennt künftig ausdrücklich zwischen dokumentierten Änderungen, daraus abgeleiteten Einschätzungen und Punkten, die für einzelne Schulen noch offen sind.

Belegt

Lernzeit & Förderung

Lehrkraftstunden werden heute unter anderem für Lernzeit, Förderdiagnostik, Kleingruppenförderung und Doppelbesetzungen eingesetzt. Der Lehrkraftanteil aus der Ganztagszuweisung soll entfallen.

Belegt

Kurse & Angebote

Die eigene Honorarmittelzuweisung finanziert heute unter anderem Musik, Werkstatt, Naturwissenschaften, Schülerzeitung und zusätzliche Sportangebote. Für 2028/29 ist dafür im dargestellten Ansatz kein eigener Betrag mehr vorgesehen.

Schlussfolgerung

Rhythmisierung

Wenn Lehrkräfte am Nachmittag nicht mehr aus dieser Zuweisung finanziert werden, kann die Verzahnung von Unterricht, Übung, Förderung und Angeboten schwieriger werden. Wie stark, hängt von der konkreten Schulorganisation ab.

Schulbeispiel

Mittagszeit & Beziehungen

Die Ganztagsgrundschule Sternschanze setzt laut eigener Aufstellung 35 Lehrkraftstunden in der Mittagsfreizeit ein. Ob und wie andere Schulen vergleichbare Aufgaben organisieren, ist schulspezifisch.

Schlussfolgerung

Familien

Das Hintergrundpapier folgert unter anderem, dass Lernzeit, Kurse und Vertretung stärker außerhalb der bisherigen Ressourcen aufgefangen werden müssten. Diese Folgen sind ausdrücklich als Schlussfolgerung der Verfasser gekennzeichnet.

Belegt

Soziale Lage

48 % der GTS mit bekanntem Sozialindex haben laut aktueller Auswertung Sozialindex 1 oder 2; bei den übrigen Grundschulen sind es 18 %. Das beschreibt die soziale Lage der Schulstandorte, nicht die Wirkung an einer einzelnen Schule.

DAS BILD DAZU

Drei Stränge, ein Seil

Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte und Honorarkräfte arbeiten im GTS-Modell zusammen. Die Grafik veranschaulicht den bisherigen Professionenmix und die geplante Umstellung ab 13 Uhr.

Infografik zum GTS-Professionenmix: Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte und Honorarkräfte arbeiten bisher im Ganztag zusammen; die geplante Umstellung verändert den Mix ab 13 Uhr.
Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte und Honorarkräfte: bisher im Ganztag verflochten, nach der geplanten Umstellung ab 13 Uhr mit verändertem Professionenmix.
Textalternative zur Infografik anzeigen

Die Grafik zeigt den Ganztag von 8 bis 16 Uhr. Im bisherigen GTS-Modell greifen Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte und Honorarkräfte ineinander. Bis 13 Uhr trägt der Grundbedarf. Danach kommt die Ganztagszuweisung hinzu. Nach der geplanten Änderung soll diese Zuweisung für VSK bis Klasse 4 ab 13 Uhr nur noch in der Profession Erzieherinnen und Erzieher erfolgen; der Lehrkraftanteil und die eigene Honorarzuweisung entfallen.

ZEITPLAN

Wann was passiert

Nach der öffentlichen Anhörung zählt jetzt vor allem die Phase bis zur Haushaltsentscheidung. Die formale Volkspetition hat dabei eine konkrete Rücksendefrist.

  1. Der Senat beschließt den Haushaltsentwurf 2027/2028.

  2. Der Haushaltsausschuss befasst sich mit dem Entwurf.

  3. Nach NDR-Bericht beschließt der Schulausschuss öffentliche Anhörungen zu den Veränderungen bei Schulbegleitung und Ganztagsschulen.

  4. Die öffentliche Anhörung zum GTS-Ganztag fand im Rathaus statt. Unsere schriftliche Stellungnahme ist jetzt im Medienbereich veröffentlicht.

  5. Rücksendefrist der Volkspetition: Ausgefüllte Unterschriftenlisten müssen im Original zurückgesendet werden.

  6. Die Bürgerschaft soll über den Doppelhaushalt 2027/2028 entscheiden.

  7. Schulen planen Personal, Kurse und Konzepte für 2027/2028.

  8. Umstellung für VSK sowie Klassen 1 und 2.

  9. Umstellung für Klassen 3 und 4.

TRANSPARENZ

Was wir wissen – und was wir nicht behaupten

Belegt

Zuweisungsformel, Zeitplan, 87 Schulen und die Größenordnungen stammen aus den im Hintergrundpapier genannten Haushaltsunterlagen, Drucksachen und Datensätzen.

Schlussfolgerung

Aussagen zu möglichen Folgen für Lernzeit, Kurse, Rhythmisierung oder Familien werden als Einschätzung bzw. Schlussfolgerung gekennzeichnet, wenn sie nicht unmittelbar aus dem Haushaltsansatz folgen.

Offen

Für die meisten einzelnen Schulen liegt im Hintergrundpapier keine schulscharfe Folgenberechnung vor. Deshalb zeigt die Schulsuche keine erfundenen Einzelwerte.

Fakten, Methodik & Quellen ansehen

WEITERE INITIATIVEN

Das Thema wird auch an anderen Stellen aufgegriffen

Nach der Auswertung auf dieser Website betrifft die geplante GTS-Umstellung 87 Schulen und rund 26.000 Kinder. Neben dieser Website und den hier verlinkten Petitionen gibt es deshalb weitere unabhängige Informations- und Aktionsangebote zum Hamburger Ganztag.

EXTERNES ANGEBOT

Weitere Initiative zum Hamburger Ganztag

Eine weitere unabhängige Website greift das Thema der geplanten Veränderungen im Hamburger Ganztag auf.

Weitere Initiative öffnen (öffnet in neuem Tab)

Die verlinkte Seite wird unabhängig von dieser Website betrieben. Für Inhalte und Datenschutz der externen Seite ist deren Betreiber verantwortlich.

EINORDNUNG

Viele Schulen und Elternvertretungen befassen sich mit dem Thema

Auch Schulen, Elternvertretungen und Verbände veröffentlichen Informationen und Stellungnahmen zur geplanten Veränderung des Ganztags. Auf dieser Website werden solche externen Angebote als zusätzliche Informationsquellen gekennzeichnet.

Zur bisherigen Berichterstattung und zu weiteren Quellen

BETEILIGUNG

Jetzt handeln: unterschreiben, sammeln, weitergeben

Bis zur Rücksendefrist der Volkspetition ist die wichtigste Handlung die persönliche Unterschrift auf Papier. Darüber hinaus helfen Information, Weitergabe und Gespräche an den Schulen.

1. Unterschreiben

Petitionsformular ausdrucken und persönlich unterschreiben.

→

2. Sammeln

Weitere Hamburgerinnen und Hamburger um ihre Unterschrift bitten.

→

3. Weitergeben

PDF und Website über Elternräte, Klassen, Kollegien und Netzwerke verbreiten.

→

4. Informieren

Stellungnahme, Fakten und Originaldokumente für Gespräche und Gremien nutzen.

→

Acht Fragen für das Gespräch mit der Schule

FAKTEN & QUELLEN

Die ausführliche Faktenseite

Für Zahlen, Begriffsdefinitionen, Methodik, Schulbeispiele und Originalquellen gibt es eine eigene, druckfreundliche Unterseite.

Zur Faktenseite

KURZ ERKLÄRT

Häufige Fragen zur geplanten GTS-Umstellung

Was ist eine Ganztagsschule nach Rahmenkonzept (GTS)?

Eine GTS wird von der Schule selbst gestaltet. Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher sowie Honorarkräfte arbeiten im Team; Unterricht, Lernzeit, Förderung und Angebote sind über den Tag rhythmisiert.

Was soll sich bei der Ganztagszuweisung ändern?

Je Ganztagsgruppe sollen der bisherige Lehrkraftanteil von 10 Wochenstunden und die eigene Zuweisung von 300 Honorarstunden entfallen. Der Anteil einer Erzieherstelle steigt von 34,0 % auf 62,4 %.

Welche Klassenstufen sind betroffen?

Die Umstellung betrifft die Vorschulklassen sowie die Klassen 1 bis 4. Für VSK sowie Klassen 1 und 2 ist der 1. August 2027 vorgesehen, für Klassen 3 und 4 der 1. August 2028.

Wie viele Schulen und Kinder sind betroffen?

Die auf dieser Website verwendete Auswertung umfasst 87 Schulen und rund 26.000 Kinder in den Klassenstufen VSK bis 4.

Was gilt für die Klassen 5 und 6?

Für die Klassen 5 und 6 bleibt nach den zugrunde gelegten Unterlagen der Professionenmix erhalten. Die dargestellte Umstellung bezieht sich auf VSK bis Klasse 4.

Wo finden Redaktionen strukturierte Informationen?

Der Medienbereich bündelt Pressekontakt, Pressemitteilungen, Bildmaterial, Factbooks und die Schulliste als CSV.

PRESSE & FERNSEHEN

Das Thema in den Medien

Mehrere Hamburger Medien haben über die geplante Umstellung der Ganztagszuweisung berichtet. Die folgenden Kurzfassungen geben die jeweilige Berichterstattung wieder und verlinken direkt zu den Originalbeiträgen.

NDR FERNSEHEN · HAMBURG JOURNAL · 27.08.2026

Gebundene Ganztagsschulen: Schulbehörde plant Einsparungen

Der rund dreiminütige Fernsehbeitrag berichtet aus der Ganztagsgrundschule Sternschanze. Der NDR stellt die geplante Verschiebung von Lehrkraft- zu Erzieherressourcen dar und zeigt die Kritik von Eltern vor Ort.

Der Beitrag ist laut ARD Mediathek bis 27.08.2028 verfügbar.

Das Video wird erst nach einem Klick geladen. Dabei wird eine Verbindung zur ARD Mediathek hergestellt.

NDR · 12.07.2026

Gebundene Ganztagsschulen: Kritik an Plänen der Schulbehörde

Der NDR erläutert das GTS-Modell und berichtet sowohl über die Kritik des Ganztagsschulverbands als auch über die Position der Schulbehörde, nach der besondere pädagogische Konzepte weiterhin möglich seien.

Beitrag beim NDR lesen ↗ (öffnet in neuem Tab)

HAMBURGER MORGENPOST · 28.07.2026

Ganztag ohne Lehrer? Weitere Einschnitte an Schulen geplant

Die MOPO berichtet über die geplante Veränderung des Personalmixes im Ganztag und greift die Sorge auf, dass Lehrkräfte im Nachmittagsbereich deutlich weniger eingesetzt werden könnten.

Beitrag bei der MOPO öffnen ↗ (öffnet in neuem Tab)

HAMBURGER ABENDBLATT · 28.08.2026

Gebundene Ganztagsgrundschulen: Warum das Erfolgsmodell vor dem Aus steht

Das Abendblatt berichtet über den vorgesehenen Wegfall von Lehrkraftressourcen im Ganztag und über die Befürchtung eines strukturellen Umbaus des GTS-Modells. In der Berichterstattung werden 220 Lehrerstellen genannt.

Beitrag beim Abendblatt öffnen ↗ (öffnet in neuem Tab)

TAZ · 17.09.2026

Ganztag bald ganz ohne Lehrer

Die taz berichtet über 87 betroffene Ganztagsschulen und einen gemeinsamen Appell von 54 Schulleitungen. Der Beitrag beschreibt konkrete Auswirkungen an einzelnen Schulen und gibt zugleich die Position der Schulsenatorin wieder.

Beitrag bei der taz lesen ↗ (öffnet in neuem Tab)

NDR · 25.09.2026 · AKTUELLE ENTWICKLUNG

Schulausschuss beschließt öffentliche Anhörungen zu Kürzungen

Nach NDR-Angaben hat der Schulausschuss der Bürgerschaft einstimmig öffentliche Anhörungen zu den Veränderungen bei Schulbegleitung und Ganztagsschulen beschlossen. Eltern, Kinder, Lehrkräfte und weitere Betroffene sollen dort zu Wort kommen können.

Aktuellen NDR-Beitrag lesen ↗ (öffnet in neuem Tab)

Stand der verlinkten Berichterstattung: 25.09.2026. Überschriften und Kernaussagen sind den jeweiligen Medienbeiträgen zugeordnet; weiterführende Bewertungen liegen bei den Redaktionen.

Zum Newsletter anmelden (öffnet in neuem Tab)